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DIN/DKE
17.09.2018 2961 0

DIN-Connect – Von der Idee zur Marktreife

DIN-Connect ist ein durch DIN und DKE initiiertes Pogramm zur Förderung von Innovationen. Es richtet sich vornehmlich an Start-ups und KMUs. Interessierte können Innovationsideen einreichen und sich um eine fianzielle Förderung bewerben.

DIN und DKE stellen finanzielle Mittel zur Verfügung und verhelfen mit dem Fokus auf Normung und Standardisierung zu einem schnelleren und einfacheren Marktzugang. Ziel ist es, Innovationen mit Hilfe von Normen und Standards in den Markt zu überführen.

Kontakt DKE

Dr. Stefan Heusinger

Kontakt DIN

Anja Nestler

Die wichtigsten Bewerbungsbedingungen

Bewerbungsbedingungen des DIN-Connect

Diese Innovationsthemen sind besonders interessant

Gefahren in der Elektrotechnik zu minimieren und Sicherheit zu implementieren ist ein wesentliches Ziel, das erreicht werden muss. Es muss spezifizierte Anforderungen geben, die die notwendigen Schritte für eine angemessene Sicherheit in der Elektrotechnik definieren, damit Anwender der Elektrotechnik sicher mit eben dieser interagieren können.

Industrie 4.0 zeichnet sich durch eine starke Vernetzung von Maschinen- und Anlagen, Automatisierung und IT aus. Ein Merkmal ist die Weiterentwicklung und Anwendung von modernen Automatisierungs-, Kommunikations- und Informationstechnologien, die neue Möglichkeiten für Anwendungen in der Produktion und Logistik eröffnen sollen.

Ein charakteristisches Merkmal der vergangenen Jahre ist die Verbreitung der Informationstechnik in sämtlichen Lebensbereichen. Deren Vernetzung untereinander ist nun die neue Herausforderung, die es gilt zu bewältigen. Das wohlbekannte Internet of Things hält Einzug, sowohl in Wirtschaft als auch Gesellschaft. An dieser Stelle sorgen Normung und Standardisierung für die optimale Funktion, Interoperabilität und Sicherheit der Informationstechnik.

Das Verwenden innovativer Materialen verhilft zu Effizienzsteigerungen. Sie müssen jedoch zunächst identifiziert und erforscht werden. Normung und Standardisierung unterstützt dabei, solche Materialien von der wissenschaftlichen Forschung hin zur kommerziellen Anwendung zu bringen.

Eine gut funktionierende Kreislaufwirtschaft ist ein Muss, um den Umweltschutz zu fördern und nachhaltig zu agieren. Unsere Ressourcen sind kostbar, sie müssen sparsam und effizient genutzt werden, damit Verschwendung und Umweltschäden vorgebeugt und minimiert werden können.

Die derzeitigen soziodemografischen Trends benötigen besondere Berücksichtigung. Sie bringen neue Herausforderungen und Anforderungen mit sich. Aus technischer Sicht machen sie es notwendig, neue Normen und Standards zu entwickeln, die sich mit der Verknüpfung von ITK mit der Haustechnik, dem Smart Home, beschäftigen. Auch müssen entsprechende Aktivitäten, die im Zusammenhang mit Ambient Assisted Living, Mikrosystemtechnik, Kommunikationstechnologien und Dienstleistungen stehen, angestoßen werden.

Wir sind einem ständigen Wandel ausgesetzt. Es gilt, ein Arbeitssystem zu schaffen, das den zukünftigen Entwicklungen in Wirtschaft, Technologie, Politik und Gesellschaft standhalten kann.

DIN-Connect im zeitlichen Verlauf

Am 08.11.2018 steht unser Pitch an!

Und so geht´s – Hilfestellung zur Ideeneinreichung

Damit Sie erfolgreich an unserem Ideenwettbewerb teilnehmen können, müssen Sie einzelne Phasen des DIN-Connect erfüllen. Gerne unterstützen wir Sie hierbei.
Das Wichtigste ist, dass Sie sich registrieren. Das ist für Sie kostenlos und erst danach können Sie Ihre Idee anlegen, bearbeiten und schlussendlich einreichen. Sie wird daraufhin bewertet und bestenfalls durch den Vorstand ausgewählt.

Alle einzelnen Schritte zur Ideeneinreichung finden Sie in unserem nebenstehenden Webinar. Das Tutorial (Stand Juni 2017; inhaltlich übertragbar) erläutert Ihnen, wie einfach es ist, Ihre Ideen auf der DIN/DKE-Innovationsplattform einzureichen. Detailliert nachlesen können Sie die Phasen unseres Ideenwettbewerbs außerdem in unserer DIN-Connect Anleitung.

So fördern Normen und Standards Innovationen

Frau mit Virtual Reality Brille
agnormark / Fotolia

Normung und Standardisierung können bei der Förderung von Innovationen auf vielfältige Art und Weise einen Beitrag leisten:

  • sie sichern der Innovation eine Vertrauens- und Akzeptanzbasis;
  • sie bieten Zugang zu einem globalen Netzwerk potentieller Kunden und Partner;
  • die Innovation wird mit dem aktuellen Stand der Technik abgestimmt, sodass sie direkt anwendbar für den Kunden wird;
  • DIN/DKE fungieren als „Runder Tisch“, an dem die Anforderungen der Stakeholder direkt aufgegriffen werden können.

Geförderte Projekte bei DIN-Connect

2018

Titel:

Sichere ID für das "Internet von Allem"

Inhalt:

Um die Verbreitung von sicheren IDs zu ermöglichen, soll ein Konzeptentwurf für die eindeutige Vergabe von Entity-IDs und einem dezentralen ID-Repository, ähnlich dem für Internet-Domains bekannten Domain Name System (DNS), auf Basis der Blockchain-Technologie angefertigt werden.

Standardisierung:

Normung und Standardisierung ist wesentlicher Bestandteil des Projekts. Dies beinhaltet Handlungsempfehlungen, die derzeit in die Erarbeitung einer VDE-Anwendungsregel für Identity Provider und Broker münden.

Titel:

Cloud Federation - OPC UA für die Industrie 4.0 Connected World

Inhalt:

Cloud-basierte Systeme und Dienste finden zunehmend Anwendung bei Produkten des Maschinenbaus und Komponentenherstellern. Hieraus folgt eine steigende Nachfrage nach Daten von Geräten, wie Maschinen und Komponenten, um zusätzliche Serviceleistungen, wie Predictive Maintenance Dienste, anbieten und verbessern zu können. Viele Maschinenparks bestehen aus Komponenten verschiedener Hersteller, die unter Umständen eigene Cloud-basierte Dienste anbieten. Das Projekt hat die Sicherstellung der Interoperabilität und Kommunikation zwischen beteiligten IT-Teilsystemen sowie physikalischen Geräten zum Ziel. Es wird die Kommunikation von Maschinen (bzw. sogenannter Edge-Komponenten) in die Cloud des produzierenden Unternehmens, so wie unternehmensübergreifend zu weiteren Cloud-Systemen betrachtet.

Standardisierung:

Die Erarbeitung des neuen DIN-Standards DIN SPEC 92222 „Referenzmodell für die industrielle Cloud Federation“ wurde initiiert.

Titel:

Klassifikation und Standardisierung von Grundbausteinen smarter Systeme

Inhalt:

Das Projekt untersucht anhand von Schlüsselbausteinen aus dem Bereich der Elektrotecknik Schnittstellen, die den einfachen Informationsaustausch zwischen den Bausteinen und Komponenten ermöglichen. Damit soll der Zusammenbau von Baugruppen und den Austausch einzelner Komponenten vereinfacht werden.

Standardisierung:

Die Ergebnisse fließen derzeit in den Entwurf einer VDE-Anwendungsregel ein. Es wird derzeit geprüft, inwiefern und wo diese als NWIP bei IEC eingereicht werden kann.

Titel:

EVE - Easy Virtual Engineering Augmented Reality Integration für robotergestützte Produktionsprozesse

Inhalt:

Das Vorhaben ererbeitet eine Methodik zur Modellierung und eine Metrik zur Bewertung von AR-Interaktionsszenarien für robotergestützte Produktionsprozesse. Beispielhaft demonstriert und iteriert werden soll dies an einem Szenario der räumlichen Industrieroboterprogrammierung, welches einer intensiven Abstimmung zwischen Mensch und Roboter bedarf.

Standardisierung:

Die erzielten Ergebnisse werden derzeit zusammen mit den zuständigen Gremien im VDMA beraten. Eine Überführung in die Normung ist vorgesehen.

Titel:

Quantifizierung und Berichterstattung von Äquivalenzdosen an Quarz mittels SAR-OSL

Inhalt:

Altersbestimmungen bilden das Rückgrat der Forschungszweige der Archäologie, Quartärgeologie und Paläoklimatologie. Das Wissen um die zeitlichen Abläufe vergangener Vorgänge ist vor dem Hintergrund der heutigen Klimaveränderung besonders relevant. Zudem erlaubt die Methode die Altersbestimmung vergangener, sich teils wiederholender geologischer Prozesse wie z. B. Bergstürzen und ist damit ein wichtiges Werkzeug zur Risikoabschätzung. Das universal vorhandene Material Quarz wird darüber hinaus ein immer wichtigerer Bestandteil in der Unfalldosimetrie, bei der die Relevanz von Fehlinterpretationen noch eine erheblich gesteigerte Bedeutung erfährt.

Standardisierung:

Die ursprüngliche Planung zur Erstellung einer VDE-Anwendungsregel wurde zugunsten einer IEC PAS verworfen. Der Entwurf der IEC PAS wurde finalisiert. Das zuständige DKE-Gremium berät derzeit den Entwurf, damit dieser zeitnah bei IEC eingebracht werden kann.

Titel:

Charakterisierung von Leistungsinduktivität unter Pulsaussteuerung mithilfe Thyristortechnologie

Inhalt:

Mit dem DC-Netzaufbau besteht zunehmende Dringlichkeit, Messverfahren von Leistungsinduktivitäten mit Bestromung bis mehreren kA unter Mittelspannung zu etablieren, sodass Projektingenieure und Abnehmer anhand von Messdaten als Grenzwerte sowohl Lasten- als auch Pflichtenhefte erstellen können. Thyristoren mit intelligenter Ansteuerungseinheit können diese Lücke schließen. Auf dem Markt existiert ein Testverfahren für Thyristoren nach einem ähnlichen physikalischen Prinzip, wobei die Reichweite der Anwendung bisher nicht gegeben ist. Daher wird in diesem Vorhaben die Methode verfeinert und für die Thyristortechnik anwendbar gemacht.

Standardisierung:

Die bisher erzielten Teilergebnisse werden derzeit in den Entwurf einer VDE-Anwendungsregel eingearbeitet.

2017

Titel:

KPI für Energieeffizienz in Rechenzentren

Inhalt:

Ein Vergleich von Rechenzentren auf Basis der aktuell diskutierten KPI ist mit hohen Risiken behaftet, da sich Rechenzentren oft sehr stark in der technischen Ausstattung und im Betriebsmodell unterscheiden. Das zuständige Normungsgremium ISO/IEC JTC 1/SC 39 hat daher das Ziel formuliert, den Betreibern von Rechenzentren mit den Kennzahlen eine
Hilfe zur Selbsthilfe zur Verfügung zu stellen. Die Betreiber sollen eine objektivierte Einschätzung ihrer aktuellen Energieeffizienz vornehmen und die Kennzahlen nutzen, um im Rahmen eines Energiemanagement Prozesses ihre Verbesserungen der Energieeffizienz nachzuweisen.

Standardisierung:

ISO/IEC/JTC 1/SC 39 soll darin unterstützt werden, unter deutscher Beteiligung die Aspekte zur Messbarkeit und zur Anwendbarkeit erfolgreich zu berücksichtigen. Ein entsprechender Entwurf wird derzeit erarbeitet.

Titel:

Use Case Template für RAMI 4.0 nach IEC 62559 (UC4RAMI)

Inhalt:

Die Übertragung der Use-Case-Methodik auf die Domäne Industrie 4.0 ermöglicht eine einheitliche Entwicklung dieser Domäne, um Schnittstellen zwischen Unternehmen und den einzelnen Fertigungsanlagen zu definieren und zu standardisieren. Auch für die Entwicklung und Einbindung zukünftiger Bausteine von Fertigungsanlagen ist eine standardisierte Systembeschreibung essentiell, um ein Scheitern von Kommunikation – und damit ein Scheitern von automatisierten Fertigungsprozessen an sich – zu verhindern.

Standardisierung:

Ziel war es, die Use-Case-Methodik nach IEC 62559 als Ansatz zur Beschreibung von komplexen Systemen aufzubereiten. Die Ergebnisse sind in ein anderes Projekt eingeflossen.

Titel:

Wireless Safety Specification

Inhalt:

Ziel des Vorhabens ist die Entwicklung einer Spezifikation für Wireless Safety Systeme im Kontext von Industrie 4.0 im Sinne der Beschreibung von Sicherheitsvorgaben für:
a) Mensch-Maschine-Schnittstellen
b) Maschine-zu-Maschine-Kommunikation
c) Drahtlos-Redundanzen (Ersatz von Kabeln in autonomen
Fahrzeugen)

Standardisierung:

Erste Projektergebnisse wurden in relevanten Gremien (z. B. DKE/BKT, ZVEI/5G ACIA) und Messen (u. a. SPS IPC Drives) vorgestellt. Die Ergebnisse fließen derzeit in einen Spezifikationsentwurf ein.

Titel:

Standardisierung und Vereinfachung des Entwurfs von KI-Architekturen zur Steuerung autonomer Systeme

Inhalt:

Jede Implementierung – ganz gleich auf welchem maschinellen Lernverfahren diese beruht – muss in der Lage sein, unter Einbeziehung vielfältiger Datenquellen und Sensordaten, eine sich mit der Zeit verändernde Systemumgebung zu explorieren und das interne technische Entscheidungsmodell laufend an die Umgebungssituation zu adaptieren. Ziel ist die Vereinfachung des Entwurfs von KISoftwarekomponenten zur Steuerung autonomer Systeme, um mittelfristig deren Verbreitung zu fördern.

Standardisierung:

Mit Hilfe einer VDE-Anwendungsregel soll die Standardisierung von Referenzanwendungsfällen (Umgebungsmuster) sowie für deren Steuerung geeigneter KI-Referenzintegrationsprofile vorangetrieben werden. Die VDE Anwendungsregel wird derzeit im Gremium erarbeitet.

Titel:

RAMI-ModelExchange - Modellaustauschformat für das Reference Architecture Model for
Industry 4.0 (RAMI 4.0)

Inhalt:

Das Projekt RAMI-ModelExchange erarbeitet ein Austauschformat, mit dem Modelle, die auf dem Konzept des Reference Architecture Model for Industry 4.0 (RAMI 4.0) basieren, über Toolgrenzen hinweg bearbeitet und dargestellt werden können.

Standardisierung:

Das definierte Austauschformat wird als VDE Anwendungsregel bereitgestellt. Der Entwurf ist erstellt und soll demnächst im zuständigen Gremium beraten werden.

Titel:

Einsatz spannungsstabilisierender Applikationen in öffentlichen Niederspannungsnetzen zur Erhöhung der Aufnahmefähigkeit dezentraler Elektrizitätserzeugungsanlagen

Inhalt:

Ziel ist eine Verfahrensbeschreibung zur Auswahl der notwendigen Applikationen und der Informations- und Kommunikationstechnik (IKT), um Spannungsbandprobleme in öffentlichen Niederspannungsnetzen zu beheben sowie Hinweise zu deren Implementierung und Betrieb zu geben.

Standardisierung:

Das Fachwissen aus Industrie, Netzbetrieb und Wissenschaft fließt derzeit in die Erstellung einer VDE-Anwendungsregel.

Titel:

Datenblattangaben von Speichersystemen für netzgekoppelte Photovoltaikanlagen

Inhalt:

Für einen schnellen überschlägigen Vergleich von Speichersystemen sollen Kennwerte erarbeitet werden, die im Datenblatt anzugeben sind und damit für einen detaillierten Vergleich im Rahmen von computergestützten Simulationen von Speichersystemen hinsichtlich der ökonomischen und technischen Eignung für ein konkretes Vorhaben erforderlich sind. Darüber hinaus soll eine genaue Definition der entsprechenden Kennwerte erfolgen.

Standardisierung:

Der Effizienzleitfaden beschreibt die Bestimmung der entsprechenden Kennwerte für das Datenblatt. Er befindet sich aktuell in Überarbeitung und soll Ende September 2018 in der Version 2.0 verabschiedet werden. Für diese Zeit ist auch die Gründung eines DKE-Arbeitskreises für den eigentlichen Datenblattnormungsprozess vorgesehen. Die Vorbereitung für die Arbeitskreisgründung beginnt in Kürze.

Titel:

Anforderungen an die Systemarchitektur für „Schwarmelektrifizierung“

Inhalt:

Entwicklung einer Systemarchitektur zur Umsetzung von Bausteinen von Smart Grids. Diese Bausteine können als Grundlage für eine neue Versorgungsinfrastruktur oder aber auch als Ergänzung bereits bestehender System eingesetzt werden. Ein Hauptaugenmerk liegt dabei in dem hohen Grad der Modularität, mit der das Gesamtsystem wachsen kann.

Standardisierung:

Erstes Arbeiten zur Standardisierung in der Hardware-Layer wurde begonnen.

Titel:

Passive Lasersicherheit - effiziente Auslegung von Laserschutzkabinen

Inhalt:

Die in der Norm DIN EN 60825-4 genannten Prüfklassen können mit Hilfe des ganzheitlichen Ansatzes und einer entsprechenden Datenbasis durch Ausfallwahrscheinlichkeiten ersetzt werden. In der DIN EN 60825-4 werden Anhaltspunkte für eine Dauerfestigkeit von Schutzwänden gegeben und können durch die Ergebnisse verbessert werden.

Standardisierung:

Die Überarbeitung und Aufwertung der DIN EN 60825-4 erfolgt im DKE/GK 841.

Titel:

Kontaktlose Messung des Schichtwiderstands von Graphen-Schichten mit Hilfe der Wirbelstrommessung

Inhalt:

Ziel des Projekts ist die Erarbeitung einer Norm zur Messung des Schichtwiderstandes nach dem Wirbelstrom-Verfahren (engl. Eddy Current). Der Schichtwiderstand ist eine der wichtigsten Eigenschaften von Graphenschichten und als Key Control Characteristic in der in Arbeit befindlichen Norm IEC 62565-3-1 "Nanomanufacturing - Material Specification - Part 3-1: Graphen - Blank detail specification" gelistet.

Standardisierung

Derzeit wird am zweiten Entwurf (2CD) gearbeitet.

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