Informationsaustausch zwischen Beteiligten verschiedenster Komponenten bzw. Aufgaben zur Gestaltung eines Systemes (beliebiger Funktion und Komplexität) ist unabdingbar für gutes Gelingen. Dabei gilt es Missverständlichkeiten zu verhindern, mit besonderem Augenmerk auf fachspezifische Terminologien bzw. unterschiedliche Bedeutungen derselben in den Gewerken. Dieses Dokument definiert Informationsklassen, Klassen von inhärenten Informationsinhalten über alle Gewerke hinweg.
Die Klassen, Informationsgruppen werden kodiert, und eine für eine Komponente, einen Bestandteil eines Systemes getroffene Zuordnung bleibt bestehen über die jeweiligen Produktlebenszyklen hinweg.
Dabei stehen diese zugeordneten Informationen auch in Bezug zu den Objekten, die sie beschreiben.
Die sogenannten Informationsklassencodes, ICC (en: Information Class Code), können dann als Werte mit Metadaten, z. B. in einem Informationsmanagemensystem, verknüpft werden.
Hier definierte Regeln, Leitlinien und Klassen sind allgemein und auf alle technischen Bereiche anwendbar. Sie können für Systeme aus unterschiedlichen Technologien wie auch für Systeme, welche Teilsysteme verschiedener Prinzipien oder Techniken verbinden, genutzt werden.
Es gibt keine Einschränkungen für die Anwendung dieses Dokuments.
Gegenüber DIN EN 61355-1 (VDE 0040-3):2009-03 wurden folgende Änderungen vorgenommen:
In diesem Dokument definierte Regeln, Leitlinien und Klassen sind allgemein und auf alle technischen Bereiche anwendbar. Sie können für Systeme aus unterschiedlichen Technologien wie auch für Systeme, welche Teilsysteme verschiedener Prinzipien oder Techniken verbinden, genutzt werden. Auch ist dieses Dokument zur horizontalen Verwendung zur Konkretisierung im Bereich ICC in anderen Normen ausgewiesen.