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17.03.2014 49 0

Schutz und Sicherheit

Innerhalb einer Smart City ist die Kommunikationsfähigkeit im Krisenfall gestiegen. Alle betroffenen und relevanten Entitäten sind im Ernstfall in der Lage, schnell informiert (bspw. durch Warn-Apps) und delegiert (durch Unterstützung von Smart Metering und Smart Building, etc.) zu werden. Um die Reaktionszeit und die Koordination der Rettungskräfte zu verbessern, sind Normen und Standardisierungen unabkömmlich.

Gleichzeitig erfordert die Sicherheit der in der Smart City vorhandenen Vernetzung von bislang isolierten Systemen besonderes Augenmerk. Die fortschreitende Durchdringung mit Informations- und Kommunikationstechnologie einer modernen Stadt ermöglicht potenziellen Angreifern schwerwiegenden Einfluss auf kritische Infrastrukturen zu nehmen und die Datenintegrität zu gefährden. Dies macht eine frühzeitige, persistente und genaue (Re-)Evaluation der IT-Security zwingend notwendig.

Um mögliche Schadensauswirkungen analysieren zu können und potenzielle Schwachstellen schneller identifizieren zu können, müssen Schutzmechanismen technischer und organisatorischer Art von Anbeginn eine zentrale Rolle bei der Entwicklung einnehmen. Neue sichere und selbstheilende Architekturen der vernetzenden Informationstechnik sind zu definieren.

Dabei sollte auch auf bereits bestehende und etablierte Standards der IT-Sicherheit zurückgegriffen werden. Die DKE-Kontaktstelle Informationssicherheit (KSI) hat eine Übersicht erstellt, (diese Übersicht soll laut Tabelle nicht migriert werden) die als Ausgangspunkt für die Identifizierung geeigneter existierender und erprobter IT-Sicherheitsstandards herangezogen werden kann.

Kontakt

Janina Laurila-Dürsch