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Science-to-Standards

| DKE
28.02.2018 Kurzinformation 2929 0

Science-to-Standards-Programm (STS)

Die DKE unterstützt Studierende bei der Ausarbeitung ihrer Diplom-, Bachelor- oder Masterarbeiten. Wenn du Lust hast, an hochinnovativen Themen aus Forschung und Entwicklung mitzuarbeiten, dann bist du bei uns genau richtig.

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Daniela Linke

Beneftis für dich

Dein Nutzen als Teilnehmer am STS-Programm

  1. Finanzielle und fachliche Unterstützung bei Diplom-, Bachelor- oder Masterarbeiten – die besten werden ausgezeichnet!
  2. Ein erfahrener DKE-Experte als persönlichen Mentor. Hierdurch erhältst du Zugang zu allen relevanten Publikationen und Informationen deines Themas.
  3. Die Möglichkeit einer Teilnahme an einem Normungsprozess in deinem persönlichen Interessengebiet.
  4. Die Möglichkeit Kontakte auf sämtlichen Ebenen zu knüpfen – ein Netzwerk für Erfahrungsaustausch und Wissenserweiterung, das du für deinen Berufseinstieg nutzen kannst.
  5. Eine automatische, kostenfreie und unverbindliche Mitgliedschaft bei der Next Generation DKE.
    Dadurch erhältst du zusätzlich folgende Benefits:
  • Den kostenfreien Zugang zu Normen.
  • Du wirst über relevante Veranstaltungen frühzeitig informiert – und bist somit immer am „place to be“!
  • Dir wird frühzeitig die Tür zur Welt der elektrotechnischen Normung geöffnet – national und international.

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Du bist:

Voraussetzungen STS-Programm
DKE

Diese Zukunftsthemen liegen derzeit im Fokus

Titelbezeichnung:
Elektrifizierung der 3. Dimension (Luft-/U-Boot Verkehr)

Themenbeschreibung:
Kostenoptimierte, interoperable, unterwassertaugliche Sensorik, Steckverbinder, Motoren, Batterien und Akustikmodems sind dringend notwendig. Von Extremely Low Frequency Communications (3 – 30 Hz) bis hin zu Magnetic Field Communications (30 – 300 kHz), elektromagnetische Funktechnik unterliegt der Regulierung. Akustische und Optische Kommunikation sind Technologien, die derzeit noch keiner Regulierung unterliegen.

Weiterführende Informationen:
Artikel "Flugzeuge, Züge und Automobile"

Themenbezeichnung:
Energie-Harvesting

Themenbeschreibung:
Das primäre Ziel beim Energy Harvesting für die Mikroelektronik ist nicht in erster Linie, möglichst viel Energie zu ernten, sondern, dass eine bestimmte Anwendung mit der zur Verfügung stehenden Energie effektiv betrieben werden kann. Deshalb ist für die Entwicklung autark arbeitender Systeme bereits bei der Konzeption ein Umdenken weg von den bisher üblichen Methoden notwendig, und eine isolierte Betrachtung einzelner Komponenten verbietet sich hier.
Das Kernstück einer per Energy Harvesting versorgten Elektronik – eines drahtlosen Sensorknotens – bildet meist ein Mikrocontroller, der die Signalaufnahme und Datenübertragung möglichst „intelligent“ steuert.

Themenbezeichnung:
Hochspannungs-Gleichstrom-Übertragung

Themenbeschreibung:
Hochspannungs–Gleichstrom–Übertragung (HGÜ), auch „Stromautobahn" genannt, unterstützt die optimale Nutzung des gewonnenen Stroms, um die Energie über große Distanzen nahezu verlustfrei zu transportieren. Auch im Niederspannungsbereich entstehen mehr und mehr Gleichstromleitungen, um von der verlustarmen Verteilung zu profitieren. In den elektrischen Spannungsfeldern gehen damit Veränderungen einher, durch die sich neue Anforderungen an das bestehende Stromnetz ergeben.

Weiterführende Informationen:

Themenbezeichnung:
Informationssicherheit

Themenbeschreibung:
Sicherheitsstandards bilden die Grundlage für Datensicherheit und Datenschutz u. a. im Smart Grid. Sie sorgen für ein dediziertes Sicherheitsniveau auf technischer, organisatorischer und prozesstechnischer Ebene. Dieses ist wiederum für Elektrofahrzeuge von hoher Wichtigkeit, da durch deren Kommunikation im Smart Grid Unmengen an Datenströmen entstehen. Dasselbe gilt für die Informationsströme im Smart Home, in dem sämtliche Geräte miteinander vernetzt sind und kommunizieren.
Daher ist das Ziel, das allgemeine Sicherheitsniveau in Systemen und Netzwerken der Informationstechnik zu erhöhen, wie auch die Entwicklung zukunftsweisender Technologien zu befördern.

Weiterführende Informationen:

Themenbezeichnung:
Industrie 4.0

Themenbeschreibung:
Für das Gelingen des Zukunftsprojekts Industrie 4.0 ist die Normung und Standardisierung von zentraler Bedeutung. Industrie 4.0 erfordert eine nie dagewesene Integration der Systeme über Domänengrenzen, Hierarchiegrenzen und Lebenszyklusphasen hinweg.

Weiterführende Informationen:

Themenbezeichnung:
Künstliche Intelligenz/Autonome Systeme/Robotik

Themenbeschreibung:
Der Begriff „Künstliche Intelligenz“ bezieht sich im allgemeinen Verständnis auf eine Maschine, die kognitive Funktionen nachbilden kann, wie zum Beispiel Lernen oder Problemlösungen finden. Die Allgegenwart verbundener Geräte, die miteinander kommunizieren können, erhöht die Anzahl von Gateways, die potenzielle Systembrüche ermöglichen, sowohl zu Hause als auch in einer Fabrik oder einem Auto. „Deep Learning“ (auf deutsch etwa „tiefgehendes Lernen“) nennt sich die neueste KI-Technologie, die Anwendung in der realen Welt findet. Sie spiegelt die neuronalen Netze des menschlichen Gehirns wider, um Transistorverbindungen herzustellen, die abhängig davon, ob Daten korrekt interpretiert werden, gestärkt oder geschwächt werden können.

Weiterführende Informationen:

Themenbezeichnung:
Mensch-Maschine-Schnittstelle / maschinenlesbare Norm

Themenbeschreibung:
Bisher sind die Normen nicht maschinenverständlich, das heißt sie müssen durch Menschen gelesen, verstanden und in Entwicklungsumgebungen und (Anforderungs-)Managementsysteme eingegeben werden. Verfügten auch die Normen über Digitale Zwillinge, könnten diese den Systemen unmittelbar und jeweils in aktuellen Ständen bereitgestellt werden.

Weiterführende Informationen:
Die DKE hat gemeinsam mit der Inosoft AG einen Anwendungsfall entwickelt, der die Funktion und Vorteile des Digitalen Zwillings am Beispiel der virtuellen Endabnahme eines realen Schaltschranks aufzeigt. Mittels Augmented Reality lassen sich u. a. Abweichungen bei der Installation und gegenüber Normanforderungen direkt anzeigen. Das Video ist während der Hannover Messe 2018 entstanden:

Zusätzliche Informationen:

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Nutze jetzt deine Chance auf studienbegleitende Unterstützung durch die DKE, es lohnt sich!
Lade das folgende Formular zu unserem STS-Programm herunter und fülle dieses aus. Lade das ausgefüllte Formular anschließend bitte im darauffolgenden Dateiupload-Bereich hoch und schicke es an uns, damit wir deine Bewerbung rechtmäßig verarbeiten können.

Formular STS-Programm

DKE
Veröffentlichungsdatum 20.09.2018
PDF: 143 KB

STS-Pitch

STS-Pitch - Wer gewinnt?

STS-Pitch 2018

Am 10.12.2018 ist es wieder soweit, der STS-Pitch für das Jahr 2018 findet statt. Wer wird wohl gewinnen? Wir sind gespannt!

STS-Pitch - Wer gewinnt?

Am 10.12.2018 ist es wieder soweit, der STS-Pitch für das Jahr 2018 findet statt. Wer wird wohl gewinnen? Wir sind gespannt!

STS-Teilnehmer 2017

STS-Pitch 2017

Am 13.12.2017 haben die geförderten Studenten des Jahres 2017 im Rahmen des Science-to-Standards-Programm (STS) ihre Arbeiten vorgestellt.

STS-Teilnehmer 2017

Am 13.12.2017 haben die geförderten Studenten des Jahres 2017 im Rahmen des Science-to-Standards-Programm (STS) ihre Arbeiten vorgestellt.

Das sind die Stimmen des STS-Programms

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08.10.2018 Kurzinformation

Andreas Lukaschik – Teilnehmer des STS-Programms 2015 – teilt die Eindrücke seiner Teilnahme am STS-Programm mit und lässt dich an seinen Erfahrungen teilhaben.

Tauche ein in die Welt der Forschung und Entwicklung und generiere exklusive Einblicke!

Weiter zum Interview

Unsere prämierten Teilnehmer

Elisabeth Ibenthal

Elisabeth Ibenthal – Gewinnerin des Best Thesis Award 2017

Im Rahmen des DKE Innovation Campus 2018 wird am 12. April 2018 die Gewinnerin Elisabeth Ibenthal für ihre herausragende Arbeit zu dem Thema „Entwicklung und Evaluation von Mensch-Maschine-Schnittstellen für Menschen mit Demenz am Beispiel eines Entertainmentsystems“ ausgezeichnet.

Elisabeth Ibenthal

Im Rahmen des DKE Innovation Campus 2018 wird am 12. April 2018 die Gewinnerin Elisabeth Ibenthal für ihre herausragende Arbeit zu dem Thema „Entwicklung und Evaluation von Mensch-Maschine-Schnittstellen für Menschen mit Demenz am Beispiel eines Entertainmentsystems“ ausgezeichnet.

Ziel der Masterarbeit war es, exemplarisch ein kontextsensitives Assistenzsystem für Demenzkranke zu entwickeln und den klinischen Nutzen zu evaluieren. Weiterhin sollte eine Übertragbarkeit der eingesetzten Methoden und Erkenntnisse für Gebrauchstauglichkeitstests und klinische Prüfungen möglich sein.

Ein Leitfaden zum Umgang mit Personen dieser Einschränkungen wird aus der Masterarbeit hervorgehen und in Zukunft die aktuellen Normen ergänzen.

Ricarda Rimatzki

Ricarda Rimatzki – Gewinnerin des Best Thesis Award 2017

Für ihre herausragende Arbeit zu dem Thema „Einsatz von Hochspannungs-Prüfimpulsen in der Niederspannung“ wird Ricarda Rimatzki im Rahmen des DKE Innovation Campus 2018 ausgezeichnet.

Ricarda Rimatzki

Für ihre herausragende Arbeit zu dem Thema „Einsatz von Hochspannungs-Prüfimpulsen in der Niederspannung“ wird Ricarda Rimatzki im Rahmen des DKE Innovation Campus 2018 ausgezeichnet.

Ziel ihrer Masterarbeit ist die Beurteilung des Gefährdungspotentials von in Gebäuden angeschlossenen elektrischen Betriebsmitteln, hinsichtlich des Einsatzes von Hochspannungs-Prüfimpulsen im Niederspannungsnetz. Sie gilt als Voruntersuchung, um ein neues Verfahren zur Kabelfehlerortung in der Kombination von Hybridgenerator und intelligenter Sicherung bei angeschlossenen Letztverbrauchern zu realisieren. Mithilfe von Simulationen und Messungen konnten erste Erkenntnisse gewonnen werden, die die Gefährdung unter bestimmten Bedingungen reduzieren.

Anja Kurth-Portrait

Anja Kurth – Gewinnerin des Best Thesis Award 2016

Im Rahmen des DKE Innovation Campus 2017 wurde am 10. Mai 2017 die Gewinnerin Anja Kurth für ihre herausragende Arbeit zu dem Thema „VLF-Prüfung an Hochspannungskabelanlagen“ ausgezeichnet.

Anja Kurth-Portrait

Im Rahmen des DKE Innovation Campus 2017 wurde am 10. Mai 2017 die Gewinnerin Anja Kurth für ihre herausragende Arbeit zu dem Thema „VLF-Prüfung an Hochspannungskabelanlagen“ ausgezeichnet.

Im Bereich der Hochspannungstechnik ist das Einhalten der Standards von entscheidender Bedeutung. Sowohl für die Betriebssicherheit der Anlagen als auch für die Sicherheit bei Vor-Ort-Prüfungen. Für VLF-Prüfspannung auf der Hochspannungsebene ist eine solche Norm noch nicht etabliert. Erste Prüfanlagen sind jedoch von unterschiedlichen Herstellern bereits auf dem Markt. – Und auch seitens der Netzbetreiber besteht der Wunsch, für bestimmte Einsatzzwecke Hochspannungsquellen für Vor-Ort-Messungen in höheren Spannungsbereichen betreiben zu können. Im Rahmen dieser Arbeit wurden die internationalen Standards zu VLF betrachtet und es konnten erste Vor-Ort-Messungen an 110-kV-Kabeln durchgeführt werden.

colin-de-vrieze

Best Thesis Award 2015 für Colin de Vrieze

– unser Science-to-Standards-Programm (STS) trägt Früchte –

17.05.2016

colin-de-vrieze

– unser Science-to-Standards-Programm (STS) trägt Früchte –

17.05.2016

Während der DKE-Tagung 2016 in Offenbach präsentierte Colin de Vrieze (RWTH Aachen) im Rahmen des Themenforums "Zukunft Nachwuchs" seine Bachelorarbeit .

Herrn de Vriezes Abschlussarbeit beschreibt eine neue, bidirektionale Art der Kommunikation zwischen Leuchte und Schalter, die eine hohe Energieeffizienz ermöglicht – der Bedarf an Standardisierung, Testing sowie Zertifizierung ist geweckt.

Für seinen Aufsatz wurde Colin de Vrieze im Büsing Palais mit dem Best Thesis Award 2016 ausgezeichnet – ein Beispiel für den Erfolg des STS-Programms, mit dem wir Studierende bei der Ausarbeitung ihrer Diplom-, Bachelor- oder Masterarbeit effektiv unterstützen.

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