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Science to standard

| DKE
28.02.2018 Kurzinfo 1234 0

Science-to-Standards-Programm (STS)

Die DKE unterstützt Studierende bei der Ausarbeitung ihrer Diplom-, Bachelor- oder Masterarbeiten. Wenn Sie Lust haben, an hochinnovativen Themen aus Forschung und Entwicklung mitzuarbeiten, dann sind Sie bei uns genau richtig.

Die DKE  Deutsche Kommission Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik in DIN und VDE ist die für Deutschland zuständige Organisation für die Erstellung elektrotechnischer Normen. Mit unserem „Science-to-Standards“-Programm (STS) unterstützen wir Studenten bei der Ausarbeitung ihrer Studien- und Abschlussarbeiten (Diplom-, Bachelor- oder Masterarbeiten).

Wir bieten:

  • eine 6-monatige finanzielle Unterstützung
  • Verbindungen zu Experten der Industrie (auf die Bedürfnisse zugeschnitten)
  • Einsicht in die Erarbeitung von Normen und Standards
  • Prämierung der besten Abschlussarbeit

Sie sind:

  • Studierende(r) mit technisch wissenschaftlichem Themengebiet
  • begeisterungsfähig für innovative Themen der Forschung und Entwicklung auch mit politischem Hintergrund
  • kommunikativ und kontaktfreudig

Ziele der DKE:

  • Umfassende Sicherheit elektrotechnischer Produkte und Anlagen, der damit verbundenen Dienstleistungen und dem Arbeitsschutz
  • Systemkompatibilität
  • Beschleunigte Marktdurchdringung neuer Technologien, unterstützt durch Normen und Standards
  • Konsensbildung auch in kontrovers diskutierten Sachfragen
  • Vertretung deutscher Interessen, Abbau von Handelshemmnissen und weltweiten Marktöffnung
  • Publikation qualitativ hochwertiger und aktueller technischer Regelwerke

Zukunftsthemen – Ideen für Ihre Arbeit:

  • Elektrifizierung der 3. Dimension (Luft-/U-Boot-Verkehr)
  • Energie-Harvesting
  • Hochspannungs-Gleichstrom-Übertragung
  • Informationssicherheit
  • Industrie 4.0
  • Künstliche Intelligenz/Autonome Systeme/Robotik
  • Mensch-Maschine-Schnittstelle

Wenn Sie Interesse an unserem STS-Programm haben, finden Sie alle weiteren Informationen hier.

Kontakt

Daniela Linke

STS-Pitch 2017 – die geförderten Studenten stellten ihre Arbeiten vor

STS-Teilnehmer 2017

Prof. Dr.-Ing. Kay Rethmeier, Julian Reher, Ricarda Rimatzki, Prof. Dr.-Ing. Claus Backhaus, Elisabeth Ibenthal, Katharina Zeuch, Stephan Huber

| DKE
18.12.2017 Veranstaltungsrückblick

Die geförderten Studenten stellten ihre Arbeiten vor.

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Erfolgreiche Absolventen

Elisabeth Ibenthal

Elisabeth Ibenthal – Gewinnerin des Best Thesis Award 2017

Im Rahmen des DKE Innovation Campus 2018 wird am 12. April 2018 die Gewinnerin Elisabeth Ibenthal für ihre herausragende Arbeit zu dem Thema „Entwicklung und Evaluation von Mensch-Maschine-Schnittstellen für Menschen mit Demenz am Beispiel eines Entertainmentsystems“ ausgezeichnet.

Elisabeth Ibenthal

Im Rahmen des DKE Innovation Campus 2018 wird am 12. April 2018 die Gewinnerin Elisabeth Ibenthal für ihre herausragende Arbeit zu dem Thema „Entwicklung und Evaluation von Mensch-Maschine-Schnittstellen für Menschen mit Demenz am Beispiel eines Entertainmentsystems“ ausgezeichnet.

Ziel der Masterarbeit war es, exemplarisch ein kontextsensitives Assistenzsystem für Demenzkranke zu entwickeln und den klinischen Nutzen zu evaluieren. Weiterhin sollte eine Übertragbarkeit der eingesetzten Methoden und Erkenntnisse für Gebrauchstauglichkeitstests und klinische Prüfungen möglich sein.

Ein Leitfaden zum Umgang mit Personen dieser Einschränkungen wird aus der Masterarbeit hervorgehen und in Zukunft die aktuellen Normen ergänzen.

Ricarda Rimatzki

Ricarda Rimatzki – Gewinnerin des Best Thesis Award 2017

Für ihre herausragende Arbeit zu dem Thema „Einsatz von Hochspannungs-Prüfimpulsen in der Niederspannung“ wird Ricarda Rimatzki im Rahmen des DKE Innovation Campus 2018 ausgezeichnet.

Ricarda Rimatzki

Für ihre herausragende Arbeit zu dem Thema „Einsatz von Hochspannungs-Prüfimpulsen in der Niederspannung“ wird Ricarda Rimatzki im Rahmen des DKE Innovation Campus 2018 ausgezeichnet.

Ziel ihrer Masterarbeit ist die Beurteilung des Gefährdungspotentials von in Gebäuden angeschlossenen elektrischen Betriebsmitteln, hinsichtlich des Einsatzes von Hochspannungs-Prüfimpulsen im Niederspannungsnetz. Sie gilt als Voruntersuchung, um ein neues Verfahren zur Kabelfehlerortung in der Kombination von Hybridgenerator und intelligenter Sicherung bei angeschlossenen Letztverbrauchern zu realisieren. Mithilfe von Simulationen und Messungen konnten erste Erkenntnisse gewonnen werden, die die Gefährdung unter bestimmten Bedingungen reduzieren.

Anja Kurth-Portrait

Anja Kurth – Gewinnerin des Best Thesis Award 2016

Im Rahmen des DKE Innovation Campus 2017 wurde am 10. Mai 2017 die Gewinnerin Anja Kurth für ihre herausragende Arbeit zu dem Thema „VLF-Prüfung an Hochspannungskabelanlagen“ ausgezeichnet.

Anja Kurth-Portrait

Im Rahmen des DKE Innovation Campus 2017 wurde am 10. Mai 2017 die Gewinnerin Anja Kurth für ihre herausragende Arbeit zu dem Thema „VLF-Prüfung an Hochspannungskabelanlagen“ ausgezeichnet.

Im Bereich der Hochspannungstechnik ist das Einhalten der Standards von entscheidender Bedeutung. Sowohl für die Betriebssicherheit der Anlagen als auch für die Sicherheit bei Vor-Ort-Prüfungen. Für VLF-Prüfspannung auf der Hochspannungsebene ist eine solche Norm noch nicht etabliert. Erste Prüfanlagen sind jedoch von unterschiedlichen Herstellern bereits auf dem Markt. – Und auch seitens der Netzbetreiber besteht der Wunsch, für bestimmte Einsatzzwecke Hochspannungsquellen für Vor-Ort-Messungen in höheren Spannungsbereichen betreiben zu können. Im Rahmen dieser Arbeit wurden die internationalen Standards zu VLF betrachtet und es konnten erste Vor-Ort-Messungen an 110-kV-Kabeln durchgeführt werden.

colin-de-vrieze

Best Thesis Award 2015 für Colin de Vrieze

– unser Science-to-Standards-Programm (STS) trägt Früchte –

17.05.2016

colin-de-vrieze

– unser Science-to-Standards-Programm (STS) trägt Früchte –

17.05.2016

Während der DKE-Tagung 2016 in Offenbach präsentierte Colin de Vrieze (RWTH Aachen) im Rahmen des Themenforums "Zukunft Nachwuchs" seine Bachelorarbeit .

Herrn de Vriezes Abschlussarbeit beschreibt eine neue, bidirektionale Art der Kommunikation zwischen Leuchte und Schalter, die eine hohe Energieeffizienz ermöglicht – der Bedarf an Standardisierung, Testing sowie Zertifizierung ist geweckt.

Für seinen Aufsatz wurde Colin de Vrieze im Büsing Palais mit dem Best Thesis Award 2016 ausgezeichnet – ein Beispiel für den Erfolg des STS-Programms, mit dem wir Studierende bei der Ausarbeitung ihrer Diplom-, Bachelor- oder Masterarbeit effektiv unterstützen.