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DIN/DKE
29.01.2019 231 0

Die Stimmen von DIN-Connect

Das sagen die Teilnehmer über das DIN-Connect Programm von DIN und DKE.

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Daniela Linke
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Teilnahme am DIN-Connect Programm

Mathias Uslar - Bild

Mathias Uslar

Mathias Uslar (OFFIS) teilt uns die Eindrücke seiner Teilnahme am DIN-Connect-Programm mit.

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Mathias Uslar (OFFIS) teilt uns die Eindrücke seiner Teilnahme am DIN-Connect-Programm mit.

Seine Erfahrungen

Wie wurden Sie auf DIN Connect aufmerksam?
Im Rahmen unsere Forschungsarbeiten hier am OFFIS – Institut für Informatik , hatten wir im Bereich Energie bereits INS Projekte und auch Arbeiten mit starkem Normungsbezug durchgeführt. Da Normung grundsätzlich in Förderprojekten eher schwierig im Kontext einer Förderung ist, handelt es sich bei DIN Connect um ein extrem interessantes Werkzeug für die Dissemination von aktuellen Ergebnissen und deren Aufbereitung für die Normung.

Normung und Standardisierung sind ja eher „trockene“ Themen ... ?
Für uns als angewandte Forscher ist die Aufbereitung einer Lösung aus der Forschung auf ein höheres TRL (Technology Readiness Level) immer eine interessante Herausforderung. Der Bereich Energie am OFFIS ist seit 2009 stark auf IEC Ebene, etwa in der TC 57 oder auf nationaler Ebene im DKE K 952 engagiert.

Welche Erwartungen hatten Sie an das DIN-Connect-Programm und wurden diese erfüllt?
Im Besonderen sind die leichtgewichtigen Prozesse zur Abstimmung und Koordination mit den Gremien, die sehr an Inputs interessiert sind, sehr zu loben in diesem Kontext.

Wie hat Ihnen die Normung beim Ausbau Ihrer Geschäftsaktivitäten geholfen?
Genormte Produkte und Dienstleistungen haben geringere Integrationskosten, gliedern sich besser in existierende System-of-Systems Landschaften ein und sorgen für eine bessere Vergleichbarkeit technisch interoperabler Lösungen auf dem Markt, sodass die „beste“ fachliche Lösung gewählt werden kann.

Was hat Sie im Zusammenhang mit Normung und Standardisierung am meisten überrascht?
Wie leichtgewichtig und modern die Zusammenarbeit mittlerweile organisiert ist. Exzellente Kollaborationsplattformen, Webkonferenzen mit minimalem ökologischen Fußabdruck und schnelle Entscheidungsprozesse sowie neue Normungsprodukte, wie etwa die VDE Anwendungsregel.

Hat Sie der Einblick in die Normung und Standardisierung eher abgeschreckt oder werden Sie auch künftig in diesem Feld aktiv bleiben?
Als langjähriger Teilnehmer werden wir natürlich auch weiterhin gerne teilnehmen.

Wo sehen Sie Verbesserungspotenzial im gesamten Themenfeld "Normung und Standardisierung"?
Insgesamt müssen Unternehmen viel mehr das Potenzial und die sich ergebenden Marktchancen einer über die Branche abgestimmten Lösung mit geringen technischen Integrationskosten und –aufwänden erkennen.

Normung wird auch in Zukunft gebraucht, weil … ?
... ohne Normung keine zukünftige technische Lösung mit sinnvollem Zeit- und Kostenaufwand integrierbar ist.

Was können wir bei DIN-Connect besser machen, wo sehen Sie Defizite?
Eine Plattform zum regelmäßigen Austausch über die Projekte könnte sinnvoll sein, um über den Normungsprozess zu diskutieren, ich sehe aber auch das Problem der Heterogenität der inhaltlichen Fragen hierbei.

Wir sagen Danke für die tollen Eindrücke!

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Händedruck von zwei Geschäftsleuten
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