Normung
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17.09.2013 Anwendungsregel 32 0

VDE-AR-E 2283-5 Ladeleitungen für Elektrofahrzeuge

Anforderungen an Ladeleitungen für Elektrofahrzeuge und Plug-In-HybridFahrzeuge

Diese VDE-Anwendungsregel legt Anforderungen und Prüfungen für Ladeleitungen für Elektrofahrzeuge und Plug-In-Hybrid-Fahrzeuge zwischen dem Netzanschluss oder der Ladestation und dem Fahrzeug fest. Sie gelten für externe, flexible Ladeleitungen. Die Ladeleitungen sind geeignet für die Lademodi 1 bis 4 von EN 61851-1.

Diese Ladeleitungen für Elektrofahrzeuge und Plug-In-Hybrid-Fahrzeuge dienen der Übertragung von Energie und Kommunikation zum Fahrzeug bei Nennspannungen von 300/500 (550) V, 450/750 (825) V oder 0,6/1 (1,2) kV, auch bei entsprechender mechanischer Belastung.

Die Anforderungen und Prüfmethoden wurden aufgrund der Marktforderung nach der Beschreibung einer geeigneten Leitung zum Laden von Elektrofahrzeugen und Plug-In-Hybrid-Fahrzeugen erarbeitet.

Diese VDE-Anwendungsregel wurde vom Arbeitskreis AK 411.2.8 „Leitungen für Elektrofahrzeuge“ erarbeitet und von dem nationalen Arbeitsgremium UK 411.2 „Isolierte Starkstromleitungen“ der DKE  Deutsche Kommission Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik im DIN und VDE (www.dke.de) verabschiedet.

Für diese VDE-Anwendungsregel ist der Bereich „Standardisierung“ des VDE zuständig.

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Jürgen Schütz
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