Preisträger der DKE-Nadel gemeinsam auf der Bühne mit der DKE-Spitze

Gruppenbild der Preisträger mit der DKE-Spitze

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08.05.2019 Ehrung 389 0

DKE-Nadel 2019

Die DKE Nadel ist eine besondere Auszeichnung für unsere technischen Experten, die in Anerkennung für ihr ehrenamtliches Engagement und ihren nationalen und internationalen Einsatz in der elektrotechnischen Normung verliehen wird.

Anläßlich des DKE Innovation Campus wird sie dieses Jahr vom DKE-Geschäftsführer Michael Teigeler verliehen an:

Kontakt

DKE Deutsche Kommission Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik in DIN und VDE

Dr. Andreas Starke, HARTING Stiftung & Co. KG

Dr. Andreas Starke- Überreichung der DKE-Nadel 2019

Dr. Andreas Starke erhält DKE-Nadel 2019 von Michael Teigeler.

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Dr. Andreas Starke ist seit 2009  in der DKE tätig. Bereits im Jahr 2011, wurde er Fachbereichsleiter des DKE Fachbereichs 6, der heutigen Abteilung „Components & Technologies“. Dr. Starke ist im Lenkungsausschuss der DKE und im Technischen Beirat Internationale Nationale Koordination (TBINK) aktiv.

Außerdem ist Dr. Starke Chair des IEC/TC 48 „Electrical connectors and mechanical structures for electrical and electronic equipment“ und in dessen Spiegelgremium, dem DKE/K 651, stellvertretender Obmann. Auch in den relevanten Unterkomitees und Workinggroups ist er aktiv und wirkt in den entsprechenden Europäischen sowie in vielen DKE-Gremien maßgeblich mit.

Ingo Weber, Siemens AG – Digital Factory

Ingo Weber - Überreichung der DKE-Nadel 2019

Ingo Weber bekommt DKE-Nadel 2019 von Michael Teigeler überreicht.

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Ingo Weber ist seit 2012 in Gremien der Automatisierungstechnik und begleitete mit großem Engagement und fundiertem technischen Wissen den Übergang von der Automatisierungstechnik der „Industrie 3.0“ hin zur „Industrie 4.0“.

Er ist seit 2016 Chair des IEC/TC 65 „Industrial-process measurement, control and automation“. Dieses internationale Gremium stellt mit seinen Unterkomitees und Arbeitsgruppen fast schon eine eigene Normungsorganisation dar. Ingo Weber meistert hier die Herausforderung 60 Arbeitsgruppen mit über 800 Experten, 380 Standards und etwa 100 Publikationen pro Jahr zu koordinieren. Er schafft es, dabei sowohl das große Bild zu sehen und gleichzeitig die einzelnen Projekte und die Experten im Auge zu haben.

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