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Allgemeines:
WohnSelbst – Gesund und länger zu Hause leben durch systemübergreifende Vernetzung und altersgerechte Assistenzen
Projektlaufzeit: 01.10.2009 – 30.09.2012
Homepage: www.wohnselbst.de
Projektträger: HSK Rhein-Main GmbH 65199 Wiesbaden |
Meilensteine:
| 1. Quartal 2012 |
Start der automatischen Datenübertragung mittels eigener geprüfter und zertifzierter Geräte |
| 4. Quartal 2011 |
Ausweitung des Testareals auf die ländliche Umgebung |
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15.02.2011 |
Aufnahme der Arbeit des Telemedizinischen Betreuungscenters; Eingabe der Vitaldaten durch die Projektteilnehmer zunächst manuell |
| 15.02.2011 |
Beitrag in der Hessenrundschau (HR) unter der Themenüberschrift "Jobs der Zukunft" |
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27.05.2010
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Fertigstellung des initialen Projektvorschlags für die internationale Normung auf Basis der engl. Übersetzung der VDE-AR-M 3756-1 "Qualitätsmanagement für Telemonitoring in medizinischen Anwendungen" |
| Mai 2010 |
Ausstattung der ersten Mieter mit den jeweiligen Geräten |
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März 2010 |
Zusammenfassung der Detaildefinitionen als Anforderungskatalog an Anbieter vergleichbarer kombinierter Dienstleistungen in Form einer VDE-Anwendungsregel |
| 1. Quartal 2010 |
Gewinnung von Mietern und einleitende Gesundheits-Checks ab dem 10.03.2010 |
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11.12.2009
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Pressekonferenz mit dem Oberbürgermeister der Stadt Wiesbaden und TV-Beitrag anlässlich des Projektstarts |
Projektziel:
Ziel des Verbundprojektes ist die erfolgreiche Entwicklung und anschließende Erprobung eines AAL-Konzeptes, welches aus Dienstleistungs- und Technologieelementen zur Unterstützung älterer Menschen in ihrem häuslichen Umfeld besteht. Den Bewohnern soll durch die Nutzung neuartiger technikbasierter Systeme möglichst lange ein unabhängiges Leben im eigenen „Zuhause“ ermöglicht werden. Wesentlicher Treiber des Projektes sind die Anpassung und Weiterentwicklung vorhandener Technologien und ein freifinanziertes Betreiberkonzept, das unabhängig von Zuschüssen aus der Sozialversicherung funktionieren kann.
Das Betreiberkonzept setzt auf der „mcplus“-Gesundheitskarte auf, die der Konsortialführer HSK Rhein-Main GmbH in das Projekt einbringt. Die Gesundheitskarte bietet schon heute eine gute Gesundheitsvorsorge zwischen der stationären und ambulanten Versorgung an. Im Projekt soll die Versorgung und die Betreuung chronisch Kranker und hilfsbedürftiger Menschen erweitert werden und unter der Berücksichtigung der Indikation werden 80 bis 100 Wohnungen mit neuartig ambienten und assistiven Technologien ausgestattet. Sie werden damit in ein Konzept aus Telemonitoring und (vor-) pflegerische Dienstleistung eingebunden.
Unter Absicherung der eigenen Innovationstätigkeit und zur Akzeptanzbildung bei anderen Anbietern wird das System unter Berücksichtigung aktueller und zukünftiger Standards entwickelt, um im Sinne eines Plug-and-Play-Ansatzes zu funktionieren. Gleichzeitig werden die entwickelten Geräte, Systeme und Dienstleistungen regelmäßig evaluiert.
Zielsetzung aus Sicht der DKE:
Im ersten Schritt sind die vorhandenen Spezifikationen einer Systemanalyse bezüglich relevanter Normen, Standards und Richtlinien zu unterziehen. Daher muss zunächst eine umfassende Recherche durchgeführt werden, die als Ergebnis eine vollständige Liste mit infrage kommenden Schriftstücken liefert. Schwerpunkte der Untersuchung stellen die Datensicherheit sowie die Interoperabilität der Einzelkomponenten dar, allerdings dürfen Normen und Standards z. B. im Bereich der IT-Vernetzung und Telemedizin nicht vernachlässigt werden. Nach der Analyse hinsichtlich Lücken in der Normungs- und Standardisierungslandschaft soll daraus der Bedarf abgeleitet werden, um in der zweiten Phase diese Lücken mit der Erarbeitung von Normen und Standards zu schließen. Dafür werden bei der DKE vorhandene Gremien oder Arbeitskreise genutzt oder – falls erforderlich – entsprechende Arbeitsgruppen für eine zielgerichtete Umsetzung eingerichtet. Die DKE ist für das gesamte Normungsmanagement verantwortlich. Als wesentliches Element beinhaltet dies die Betreuung des Normungsprozesses auf internationaler und europäischer Ebene zur Wahrung deutscher Interessen.
Projektpartner und deren Aufgaben:
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Beurer GmbH & Co. K
Telemedizinische Sensoren mit Funkmodulen
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DKE Deutsche Kommission Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik im DIN und VDE
Normung und Standardisierung
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Fraunhofer-Institut für Software und Systemtechnik IS
Integration Service-Plattform, Smart Living Manager
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GWW Wiesbadener Wohnungsbaugesellschaft mb
Pilot-Umsetzung und Nutzerkommunikation
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HSK Rhein-Main GmbH
Medizinische Kompetenz, mcplus Geschäftsmodellentwicklung
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Atos S.A.
Bereitstellung der Gesundheitsplattform zur Ablage der persönlichen Gesundheitsdaten
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Star Healthcare Management GmbH
Bereitstellung der elektronischen Patientenakte (basierend auf der Gesundheitsplattform)
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VDE Prüf- und Zertifizierungsinstitut GmbH
Validierung der Gebrauchstauglichkeit und des Risikomanagements