E DIN IEC 61056-1:2010-07 "Bleibatterien für allgemeine Anwendungen (verschlossen) – Teil 1: Allgemeine Anforderungen, Eigenschaften – Prüfverfahren"
Diese zukünftige Norm legt die allgemeinen Anforderungen, Eigenschaften und Prüfverfahren von Bleizellen für allgemeine Anwendungen und verschlossene Batterien
- in Anwendungen entweder mit zyklischen Wiederaufladungen oder mit Erhaltungsladung;
- in tragbaren Geräten, z. B. eingebaut in Werkzeugen, Spielzeugen, oder in stationären Sicherheitsanlagen, in unterbrechungsfreien Stromversorgungsanlagen (USV) und in allgemeinen Stromversorgungen fest.
Zellen dieser Art können entweder aus Elektroden in Form von pastierten Gitterplatten in prismatischen Gefäßen oder aus spiralförmig gewickelten Elektrodenpaaren in zylindrischen Gefäßen bestehen. Die Schwefelsäure in diesen Zellen zwischen den Elektroden ist entweder durch Absorption in einer mikroporösen Struktur oder als Gel festgelegt.
Anmerkung: Die Abmessungen, die Polanschlüsse und die Kennzeichnung der Zellen und Batterien, auf die in diesem Dokument hingewiesen wird, sind in E DIN IEC 61056-2 angegeben.
Diese zukünftige Norm ist nicht anwendbar für Zellen und Batterien, die für folgende Anwendungen vorgesehen sind:
-
Kraftfahrzeug-Starter-Batterien (Normenreihe DIN EN 60095);
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Fahrzeug-Antriebsbatterien (Normenreihe DIN EN 60254);
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Stationäre Batterien (Normenreihe DIN EN IEC 60896).
Eine Übereinstimmung mit der Norm bedeutet, dass auf die vom Hersteller angegebenen Leistungsdaten bezogenen Angaben und Grundsatzaussagen mit diesen Prüfverfahren übereinstimmen. Die Prüfungen dürfen auch als Typmusterprüfung verwendet werden.
E DIN IEC 61056-2:2010-07 „Bleibatterien für allgemeine Anwendungen (verschlossen) – Teil 2: Maße, Anschlüsse und Kennzeichnung“
Diese zukünftige Norm legt die Maße, die Anschlüsse und die Kennzeichnung von Bleizellen für allgemeine Anwendungen und verschlossene Batterien
- in Anwendungen mit zyklischen Wiederaufladungen oder mit Erhaltungsladung;
- in tragbaren Geräten, z. B. eingebaut in Werkzeugen, Spielzeugen, oder in stationären Sicherheitsanlagen, in unterbrechungsfreien Stromversorgungsanlagen (USV) und in allgemeinen Stromversorgungen fest.
Zellen dieser Art können entweder aus Elektroden in Form von pastierten Gitterplatten in prismatischen Gefäßen oder aus spiralförmig gewickelten Elektrodenpaaren in zylindrischen Gefäßen bestehen. Die Schwefelsäure in diesen Zellen zwischen den Elektroden ist entweder durch Absorption in einer mikroporösen Struktur oder als Gel festgelegt.
Die Norm legt die Abmessungen der Batterien hinsichtlich Länge, Breite und Höhe sowie die Form der Anschlüsse fest.
Anmerkung: Die Blei-Zellen und -Batterien, die in diesem Dokument beschrieben sind, sollten nach den Anforderungen in E DIN IEC 61056-2 geprüft werden.
Diese zukünftige Norm ist nicht anwendbar für Blei-Zellen und -Batterien, die für folgende Anwendungen vorgesehen sind:
-
Kraftfahrzeug-Starter-Batterien (Normenreihe DIN EN 60095);
-
Fahrzeug-Antriebsbatterien (Normenreihe DIN EN 60254);
-
Stationäre Batterien (Normenreihe DIN EN IEC 60896).
Zuständig ist das DKE/K 371 „Akkumulatoren“.
Die beiden Norm-Entwürfe können im Beuth Verlag bezogen werden.